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Sabine Sturhan
Kunstförderung zwischen Verfassung und Finanzkrise
Probleme staatlicher Kunstfinanzierung am Beispiel Berlins

Berliner Beiträge zur Rechtswissenschaft [ISSN 1610-5737], Bd. 10

Berlin 2003, Format DIN A5, 296 Seiten, reduzierter Ladenpreis 14,90 €; ISBN: 978-3-934479-95-1

Dieser Titel ist vergriffen, jedoch als eBook(PDF) zum Download erhältlich

Weitere Bände der Reihe

Über das Buch:
Wer finanziert Kunst, warum und wie? Mit dieser Frage beschäftigt sich die vorliegende Untersuchung anhand des Sprech- und Musiktheaterbereichs in Berlin.
Ihr Ziel ist eine praxisorientierte Analyse der Probleme staatlicher Kunstför-derung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht. Die Autorin erläutert hierzu die unterschiedlichen Förderungsarten, -quellen und -empfänger im Bereich der Landes- und der Bundesförderung und geht der Frage nach, ob es eine staatliche Verpflichtung zur Kunstförderung gibt und wie sich eine solche im Grundgesetz verankern lässt. Weiterhin wird der Blick auf die Möglichkeiten privater Kunstförderung gelenkt und mögliche Perspektiven hierfür in Deutschland und speziell in Berlin aufgezeigt. Schließlich werden ausgewählte Probleme der Kunstförderung in Berlin behandelt.
Wie können angesichts der angespannten Berliner Haushaltslage die kostenintensiven Staatstheater reformiert werden? Welche Rolle darf der Bund bei der Finanzierung der Hauptstadtkultur nach der grundgesetzlichen Kompetenzverteilung einnehmen? Das Buch richtet sich nicht nur an Juristen, sondern an jeden der sich mit Fragen der Kunstfinanzierung beschäftigt.

Über die Autorin:
Dr. Sabine Eilert, geb. Sturhan, studierte Rechtswissenschaften in Münster, Lausanne, Paris und Berlin und promovierte 2002 an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der vorliegenden Arbeit. Nach dem Referendariat in Düsseldorf war sie zunächst bei einer großen Wirtschaftskanzlei in Düsseldorf tätig. Seit November 2004 ist sie Referentin beim Bundeministerium des Innern.

Das sagen die anderen:

„Das Besondere an der Studie ist die praxis- und realitätsnahe Analyse der rechtlichen Fragen der Kunstförderung unter Einbeziehung der gesellschaftlichen, politischen und ökonomischen Bedingungen und Strukturen.“

Zeitschrift für Politikwissenschaft 4 (2004), S. 1444