Hans-Diedrich Kreft
Geld und Wissen
Humatics – Theorie der operablen Wissenseigenschaften,
Bd. 1
Berlin 2003, Format DIN A5, 150 Seiten, zahlreiche
Abbildungen, € 28,00; ISBN: 978-3-89998-021-9
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Buchreihe
Über das Buch:
Die Humatics, als Theorie der operablen Wissenseigenschaften,
kann mit Fug und Recht für sich in Anspruch nehmen,
die Fundamente für interdisziplinäre Brückenschläge
zwischen Physik, Ökonomie und Geisteswissen zu legen.
Die hier im Vordergrund stehende Thematik „Geld und
Wissen” beleuchtet aus einer völlig neuen Sicht
sozio-ökonomische Problemstellungen in Betrieben und
Gesellschaft. Erstmals liegen mathematisch-naturwissenschaftlich
abgesicherte Erkenntnisse vor, um das Zusammenspiel von
Wissensstrukturen in Firmen zu klären.
Es ist in Fachkreisen vom erweiterten „Röntgenblick”
des Controlling die Rede. Und unzweifelhaft ist nun, dass
nur die breite und betriebsunabhängige Bildung in Firmen
Innovation und Wettbewerbskraft schafft. Auf gesellschaftlicher
Ebene wird gezeigt, wie Bildung und Arbeit zwei Seiten derselben
Medaille sind. Erhält Bildung in einer erneuerten,
fairen Marktwirtschaft die gleiche Förderung, wie es
für Arbeit heute schon gilt, ist Arbeitslosigkeit auf
einen Schlag beseitigt. So stellt sich Arbeitslosigkeit
nicht als Webfehler der Marktwirtschaften sondern als Erkenntnismangel
über die Entstehung und Förderung von Wissen dar.
Dem Autor ist es gelungen, die fundierte und sicher anspruchsvolle
Begründung seiner Entdeckung der operablen Wissenseigenschaften
in ein belletristisches Umfeld einzubauen, von dem zu sagen
ist: Allein das Lesen der Vor- und Nachgeschichte ist ein
Genuss. Und fast unbemerkt steigt der faszinierte Leser
als „Wissender” in eine neue Welt der Erkenntnis,
die ihm nicht nur eine neue Sicht der Außenwelt sondern
auch seiner Innenwelt, seiner individuellen Wissenswelt
verschafft.